Bayern vs. Werder: Sammer-Spruch gegen Eichin unter der Gürtellinie?

Zuletzt klagte Werders Geschäftsführer Thomas Eichin an, der FC Bayern München werde von den Schiedsrichtern bevorzugt. Vor alle Superstar Franck Ribery soll bevorzugt behandelt werden, der Franzose soll der Meinung des Ex-Managers von einigen roten Karten verschont worden sein. Das bringt Bayerns Sportdirektor Matthias Sammer auf die Palme.

„Der hat beim Eishockey zwischendurch mal einen Puck an den Kopf bekommen, und das sind die Spätfolgen“, sagte Bayerns Sportvorstand nach dem 7:0 in der Champions League gegen Schachtjor Donezk bei SKY. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge sagte zur Causa bei Sky: „Hätte er lieber geschwiegen. Das ist kein Fairplay und eigentlich überflüssig.Die beste Strafe dafür ist ein Sieg von uns.“ Eichin hatte im „Weserkurier“ bekundet: „Bei den Bayern musst du aufpassen, wenn du in die Zweikämpfe gehst. Ich habe das Gefühl, dass mit zweierlei Maß gemessen wird.“ Demnach dürften die Unparteiischen „endlich mal ihren Respekt vor den Bayern ablegen. Den können sie vor und nach dem Spiel haben, aber nicht während des Spiels.“

Wenn man sich die „Wahre Tabelle“ anschaut, denn wurde der FC Bayern in den letzten Jahren nicht mehr oder weniger bevorzugt als andere Vereine. Wenn man sich allerdings Franck Ribery und seine Aktionen anschaut, dann fällt schon aus, dass der Franzose das eine oder andere Mal hätte vom Platz fliegen müssen, nachdem er sich von einem Gegner provozieren ließ.

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