BVB: Watzke schießt gegen Großkreutz

Kevin Großkreutz musste im Sommer Borussia Dortmund verlassen, da er unter dem neuen Trainer Thomas Tuche keine Chance sah. Nach seinem Abschied hatte er sich dieser Tage kritisch zu seinem Ex-Verein geäußert. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke (59) hat dies nicht gefallen.

Watzke sagt gegenüber BILD: „Das hat ein wenig von Nachtreten. Er war sechs Jahre bei uns. Wir hatten einen engen Draht, und in dieser Zeit hat er nicht einmal dieses Thema angeschnitten.“ Der gebürtige Dortmunder Großkreutz hatte bei Instagram seine Meinung gepostet. Er schrieb unter andere,: „Es ist ein geiler Verein, aber macht ihn nicht kaputt und werdet nicht wie andere Vereine! So langsam braucht man sich auch nicht mehr über andere Vereine beschweren! Es wird genau dieselbe SCHEISSE gemacht! Preise, Tradition usw….“

Der Weltmeister von 2014 äußerte sich, da der BVB aktuell für die Spiele in der Europa League bei den Dauerkarten-Inhabern zunächst mehr Geld abbucht als in der vergangenen Saison in der Champions League. Allerdings wurden die Preise wieder gesenkt – nach Protesten der Fans. Watzke meint dazu: „Wenn ich an die letzten Jahre denke, sollte sich Kevin um seine Dinge kümmern. Damit wäre er ausgelastet.“

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