SV Werder: Fritz geht unzufrieden in den Urlaub

Beim SV Werder Bremen läuft es derzeit nicht, die Mannschaft um Cellers Fritz kommt einfach nicht in Schwung. Die Hanseaten spielen gegen den Abstieg, es scheint klar, dass es keiner ruhige Weihnachten werden.

„Aber vor einem Jahr sind wir durch den Sieg im letzten Spiel gegen Dortmund mit einem guten Gefühl in die Pause gegangen. Das tat gut. Rückblickend war dieser Sieg wichtig und entscheidend“, setz Fritz zu BILD. Dieses Jahr ist es anders: „Ist es eine andere Situation, weil wir das letzte Spiel verloren haben. Mit einem Sieg gegen Frankfurt hätten wir uns ein Stück freischwimmen können. Um so größer ist die Enttäuschung, dass wir verloren haben.“ So richtig Urlaub machen kann Fitz nicht, denn „das schleppt man mit, natürlich. Keiner hat nach dem Abpfiff gesagt: ‚So, jetzt ist Urlaub.‘ Jeden beschäftigt das, jeder hat das im Kopf. Das ist keine schöne Situation, in die wir uns gebracht haben.“

Viel Fans fragen sich, wo der Knackpunkt war, wann die Mannschaft das Ruder aus der Hand geben muss., Fritz weiß es nich ganz genau: „Sehr präsent ist mir das 1:1 gegen Köln. Unabhängig vom Elfmeter müssen wir das 2:0 machen und einen Sieg nach Hause bringen. Aber da hat man gesehen, wie zögerlich, zaghaft und ängstlich wir waren. Wir sind immer weiter zurück- statt nach vorne gegangen. Diese leichtfertig hergeschenkten Punkte tun immer noch weh.“

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