Vor Ingolstadt: Pep genervt

Pep Guardiola ist derzeit genervt – genervt von den vielen Verletzten, die der FC Bayern auch in diesem Jahr verkraften muss. Nach Arjen Robben fallen und auch wieder Franck Ribery und Mekhi Benatia aus. Zudem muss sich Pep für der Partie gegen den FCI Kritik an der Defensive gefallen lassen.

„Manchmal schießt der Gegner eben als erstes ein Tor. Unser Verhalten dabei müssen wir verbessern. Die Mannschaft will dann immer zu viel. Wir dürfen dabei nicht unsere Stabilität verlieren. Ich will, dass meine Mannschaft viel Ballbesitz hat. Dann haben wir die Kontrolle auf das Spiel und lassen keine Chancen zu“, so Guardiola am Freitag laut „tz“. „Wir müssen aber akzeptieren, dass wir nicht 90 Minuten dominieren können. Unsere Gegner haben Qualität.“ An fehlenden Spielern liegt es nicht: „Wir haben Martinez, Badstuber und Boateng. Eine zeitlang hatten wir nur Boateng. Jetzt haben wir ein paar Alternativen mehr. Aber ich hoffe auf die Rückrunde, dass noch mehr Spieler zurückkommen.“

Auch in der vergangenen Saint brach der FC Bayern teilweise nach frühen Rückständen leicht auseinander und kassierte weitere Treffer. Pep hat dafür eine Erklärung: „Manchmal schießt der Gegner eben als erstes ein Tor. Unser Verhalten dabei müssen wir verbessern. Die Mannschaft will dann immer zu viel. Wir dürfen dabei nicht unsere Stabilität verlieren. Ich will, dass meine Mannschaft viel Ballbesitz hat. Dann haben wir die Kontrolle auf das Spiel und lassen keine Chancen zu. Wir müssen aber akzeptieren, dass wir nicht 90 Minuten dominieren können. Unsere Gegner haben Qualität.“

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